Wohnen im Alter: Was tun, wenn das Eigenheim zur Last wird? 

Wohnen im Alter: Was tun, wenn das Eigenheim zur Last wird? 

Leitfaden für Eigentümerinnen und Eigentümer ab 55 Jahren in Schwyz, am Zürichsee, im See-Gaster-Gebiet und im Glarnerland
Stand: 02/2026

Umbauen, verkaufen oder umziehen?

Die Treppe wird steiler, der Garten braucht mehr Zeit, und beim Blick auf die Nebenkosten fragen Sie sich: „Wie lange passt dieses Haus noch zu uns?“ Genau an diesem Punkt stehen heute viele Eigentümerinnen und Eigentümer ab etwa 55 Jahren im Kanton Schwyz (Einsiedeln, March, Höfe), am Zürichsee oder im Glarnerland. Das Eigenheim ist viel wert, aber nicht automatisch altersgerecht. Gleichzeitig hoeren Sie von steigenden Mieten, hohen Preisen und tiefen Hypothekarzinsen und fragen sich: Umbauen, verkaufen oder umziehen?

In diesem Beitrag erhalten Sie einen kompakten Überblick, warum es sich lohnt, Ihr Wohnen im Alter früh zu planen, welche drei Hauptoptionen Sie realistisch haben und wie Sie Schritt für Schritt zu einer Lösung kommen, die zu Ihrer Gesundheit, zu Ihrem Alltag und zu Ihren Finanzen passt. Am Schluss zeigen wir, wie i24 Sie mit einem Renten-Konzept rund um Ihre Immobilie begleiten kann.

1. Warum sollte ich mein Wohnen im Alter früh planen?

Die Schweiz altert deutlich. Szenarien des Bundesamts für Statistik zeigen, dass die Zahl der Menschen ab 65 Jahren von rund 1,6 Millionen im Jahr 2020 auf etwa 2,7 Millionen im Jahr 2050 anwachsen dürfte. Damit steigt der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur erwerbstätigen Bevölkerung spürbar. Das bedeutet konkret: Immer mehr Seniorinnen und Senioren suchen passenden, altersgerechten Wohnraum.

Eine vom Bundesamt für Wohnungswesen beauftragte Studie hält fest, dass viele ältere Menschen zwar vergleichsweise günstig, zentral und in eher grossen Wohnungen leben, diese Wohnungen aber oft nicht barrierefrei sind. Besonders alleinstehende Seniorinnen und Senioren berichten häufiger von Isolation und mangelnder sozialer Einbindung. Die Kombination aus nicht barrierefreiem Wohnraum und zunehmenden körperlichen Einschränkungen erhöht im Alter das Risiko für Stürze und Unfälle, etwa im Bad, auf Treppen oder beim Tragen von Einkäufen.

Faktenblock: Demografie und Wohnen im Alter

  • Der Anteil der Menschen ab 65 Jahren in der Schweiz nimmt bis 2050 deutlich zu.
  • Viele ältere Haushalte wohnen in grossen, aber nicht barrierefreien Wohnungen oder Häusern.
  • Alleinstehende Seniorinnen und Senioren sind überdurchschnittlich von Einsamkeit betroffen.

Wer sein Wohnen im Alter früh plant, hat drei klare Vorteile:

Klare Rolle der Immobilie in der Altersfinanzierung
Sie legen bewusst fest, welchen Beitrag Ihr Eigenheim zu Ihrer Altersvorsorge leisten soll, anstatt diesen Wert ungenutzt zu lassen.

Mehr Wahlfreiheit statt Notlösung
Sie können eine Wohnform wählen, die auch mit 75 oder 80 Jahren noch funktioniert, statt nach einem Unfall oder einer Erkrankung unter Zeitdruck entscheiden zu müssen.

Besseres Timing am Immobilienmarkt
Sie nutzen das aktuelle Marktumfeld für Umbauten oder einen möglichen Verkauf, statt später in einer Notsituation verhandeln zu müssen.

2. Welche Optionen habe ich für mein Eigenheim im Alter?

Wenn Sie ein Eigenheim besitzen, lassen sich Ihre Möglichkeiten im Kern auf drei Grundvarianten reduzieren. Jede Option hat ihre Berechtigung – entscheidend ist, was zu Ihrer persönlichen Situation passt.

2.1 Wann lohnt es sich, das Eigenheim im Alter umzubauen?

Diese Variante ist ideal, wenn Sie:

  • sich in Ihrem Quartier wohlfühlen,
  • Ihre soziale Umgebung behalten möchten,
  • und die Lage Ihres Hauses langfristig sinnvoll ist (z. B. gute Erreichbarkeit von Arzt, Einkauf und öffentlichem Verkehr).

Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandesaufnahme: Was müsste sich baulich ändern, damit Sie auch mit eingeschränkter Beweglichkeit sicher wohnen können?

Typische Massnahmen sind zum Beispiel:

  • bodengleiche Dusche statt Badewanne,
  • rutschfeste Bodenbeläge,
  • zusätzliche Handläufe an Treppen,
  • das Entfernen von Schwellen,
  • ein Treppenlift oder eine Plattform, wenn Treppen gar nicht mehr machbar sind.

Organisationen wie Pro Senectute stellen neutrale Informationen zu Wohnformen im Alter und Checklisten zur Verfügung, mit denen Sie prüfen können, ob eine Wohnung wirklich altersgerecht ist.

Parallel sollten Sie den baulichen Zustand Ihres Hauses prüfen:

  • Stehen Dach, Fenster, Heizung oder Fassade ohnehin zur Sanierung an?
  • Lassen sich energetische Verbesserungen mit altersgerechten Anpassungen kombinieren?

Wenn Sie dies verbinden, sinken die Betriebskosten, und das Haus bleibt auch für einen späteren Verkauf attraktiv.

Wann Umbau kritisch wird

Ein umfassender Umbau lohnt sich meist nicht, wenn:

  • die Grundstruktur des Hauses sehr ungünstig ist (z. B. steile oder mehrfach verwinkelte Treppen, Split-Level-Grundrisse, starke Hanglage, sehr enge Flure),
  • oder bereits heute absehbar ist, dass in wenigen Jahren ein hoher Pflegebedarf besteht.

In solchen Fällen ist es oft sinnvoller, einen späteren Umzug gezielt vorzubereiten, statt viel Geld in eine nur schwer anpassbare Struktur zu investieren.

2.2 Wann ist der Verkauf und der Umzug in eine Alterswohnung sinnvoll?

Wenn Haus oder Eigentumswohnung baulich schwierig sind, die Lage im Alter nicht mehr ideal erscheint oder Sie Verantwortung für Garten und Unterhalt abgeben möchten, ist der Schritt in eine Alterswohnung eine starke Option.

In der Praxis bedeutet das häufig:

  • Sie verkaufen Ihr Eigenheim.
  • Sie ziehen in eine altersgerechte Miet- oder Eigentumswohnung mit Lift, barrierearmen Grundrissen und – je nach Angebot – zusätzlichen Services.

Dazu können zum Beispiel gehören:

  • Hauswartdienst,
  • Notrufsystem,
  • Mittagstisch,
  • Begegnungsräume,
  • oder betreuerische Angebote.

In der Zentralschweiz und im Linthgebiet gibt es unterschiedliche Anlaufstellen:

  • Kanton Schwyz: Pro Senectute berät zum Thema Wohnen im Alter und verweist auf Alterswohnungen und Alterssiedlungen mit altersgerechter Infrastruktur, unter anderem in Ausserschwyz mit eigenen Übersichten über Alterswohnungen.
  • Region St. Gallen: Die Stadt bietet eine zentrale Seite „Wohnen im Alter“ mit Adressverzeichnis von Alterswohnungen und Alterssiedlungen, einer Checkliste zur Auswahl eines Alters- oder Pflegeheims und Merkblättern zur Finanzierung.
  • Glarnerland: Pro Senectute Glarus informiert über komfortable Alterswohnungen, Demenzwohngruppen sowie Tages- und Nachtangebote.
  • Genossenschaftliche Lösungen: Trägerschaften wie die Genossenschaft Alterswohnungen Linth bieten alters- und invalidengerechte Wohnungen mit fairen Mieten und Hauswartmodell an.

Kernfragen vor dem Umzug in eine Alterswohnung

Bevor Sie sich für Verkauf und Umzug entscheiden, sollten Sie drei Fragen prüfen:

„Alles unter einem Dach“ oder modulare Lösungen?
Wie wichtig ist Ihnen ein Angebot mit vielen Leistungen im Haus (z. B. in einer Alterssiedlung) im Vergleich zur Kombination aus eigener Wohnung und externen Diensten wie Spitex oder Mahlzeitendienst?

Reicht der Verkaufserlös?
Deckt der Erlös aus dem Verkauf Ihres Hauses die Kosten der neuen Wohnsituation langfristig, inklusive Nebenkosten und allfälliger Zusatzleistungen?

Miete oder Eigentum im Alter?
Fühlen Sie sich als Mieterin oder Mieter im Alter wohl, oder möchten Sie auch dann lieber Eigentümerin bzw. Eigentümer bleiben?

2.3 Welche kombinierten Lösungen zwischen Umbau, Verkauf und Vermietung gibt es?

Zwischen „alles umbauen“ und „sofort verkaufen“ gibt es zahlreiche Zwischenlösungen. Gerade bei mehreren Liegenschaften oder einem sehr starken emotionalen Bezug zum Haus können kombinierte Strategien sinnvoll sein.

Mögliche Varianten sind zum Beispiel:

  • Heute Alterswohnung kaufen, später nutzen
    Sie erwerben bereits jetzt eine passende Alterswohnung in Ihrer Wunschregion, vermieten diese vorerst und ziehen später selbst ein.
  • Verkauf mit Reinvestition
    Sie verkaufen Ihr Einfamilienhaus zu einem gut gewählten Zeitpunkt, investieren einen Teil des Verkaufserlöses in eine kleinere Eigentumswohnung und nutzen den restlichen Betrag als finanzielles Polster oder Ertragsquelle.
  • Vermietung des bisherigen Hauses
    In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, das bisherige Haus professionell zu vermieten und mit den Mieterträgen einen Teil der Kosten der neuen Wohnlösung zu finanzieren.

Solche kombinierten Modelle haben immer auch rechtliche und steuerliche Aspekte:

  • Grundstückgewinnsteuer,
  • Tragbarkeit von Hypotheken im Pensionsalter,
  • Erbplanung,
  • Absicherung von Ehepartnerin, Ehepartner oder Kindern.

Hier ist meist eine abgestimmte Beratung durch Immobilienfachleute sowie Finanz- oder Steuerberatung sinnvoll. Der zentrale Gedanke dabei: Sie nutzen den Wert Ihres Eigenheims aktiv als Baustein eines stabilen Alterskonzepts, statt es nur als „Sparschwein aus Stein“ im Hintergrund stehen zu lassen.

3. Wie treffe ich eine gute Entscheidung für mein Wohnen im Alter?

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer fühlen sich von Checklisten und Ratgebern eher erschlagen als entlastet. Hilfreich ist ein klarer, überschaubarer Fahrplan in wenigen Schritten.

Schritt 1: Bedürfnisse und Zeithorizont klären

Zu Beginn steht die Frage: Was ist Ihnen im Alter wirklich wichtig? Zum Beispiel:

  • Nähe zu Kindern, Enkeln oder Freunden,
  • gute medizinische Versorgung,
  • Nähe zur Natur oder zu kulturellen Angeboten,
  • möglichst viel Ruhe oder möglichst viele Begegnungen.

Ein weiterer Punkt ist die gesundheitliche Einschätzung:

  • Wie schätzen Sie Ihre Gesundheit realistisch ein?
  • Wie beurteilt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre Situation und den wahrscheinlichen Verlauf?

Aus diesen Antworten ergibt sich oft bereits eine Tendenz: eher bleiben und umbauen oder eher räumlich und organisatorisch neu starten.

Schritt 2: Haus oder Wohnung nüchtern bewerten

Im zweiten Schritt sollten Sie Ihre Immobilie aus zwei Blickwinkeln betrachten:

  1. Bauzustand und Umbaupotenzial
    • Welche Sanierungen stehen an (Dach, Heizung, Fassade, Fenster)?
    • Lässt sich das Haus mit vernünftigem Aufwand altersgerecht umbauen?
  2. Marktwert und Marktumfeld
    Marktberichte zeigen, dass die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in den letzten Jahren nochmals deutlich gestiegen sind, während Hypothekarzinsen trotz Schwankungen auf historisch tiefem Niveau bleiben. Gleichzeitig sind die Angebotsmieten gestiegen, weil Neubauten die Nachfrage nicht vollständig decken.

Für ältere Eigentümerinnen und Eigentümer bedeutet das: Sie verfügen häufig über ein sehr werthaltiges Gut in einem Umfeld mit steigenden Mieten und günstiger Finanzierung.

Schritt 3: Konkrete Alternativen sammeln

Im dritten Schritt geht es nicht darum, sofort umzuziehen, sondern realistische Alternativen zu kennen:

  • eine Alterswohnung in der Nähe des heutigen Wohnorts,
  • eine Option näher bei den Kindern,
  • eine genossenschaftliche Lösung wie die Alterswohnungen Linth,
  • oder ein Umbaukonzept, das Ihr Haus in eine altersgerechte Wohnlösung verwandelt.

Beratungsstellen wie Pro Senectute im Kanton Schwyz und in Glarus oder die Stadt St. Gallen mit ihrem Dossier „Wohnen im Alter“ bieten gute Einstiegspunkte, um solche Angebote kennenzulernen.


4. Was bedeutet das für Eigentümerinnen und Eigentümer in Schwyz, am Zürichsee und im Glarnerland?

Wohnen im Alter ist kein Thema, das man „irgendwann auch noch“ anschauen kann. Es entscheidet darüber, wie sicher, wie selbständig und wie entspannt Sie die nächsten Jahrzehnte verbringen.

Die Rahmenbedingungen sind klar:

  • Die Zahl der älteren Menschen in der Schweiz wächst.
  • Altersgerechte Wohnungen sind knapp.
  • Die Immobilienpreise in der Zentralschweiz und im Raum Zürichsee liegen deutlich über dem Landesdurchschnitt.
  • Die Hypothekarzinsen sind historisch betrachtet weiterhin tief.
  • Die Angebotsmieten steigen, weil neue Wohnungen die hohe Nachfrage nicht vollständig auffangen.

Gerade als Eigentümerin oder Eigentümer im Kanton Schwyz, in den Regionen Einsiedeln, March, Höfe, am Zürichsee, im See-Gaster-Gebiet oder im Glarnerland sitzen Sie damit auf einem wichtigen Baustein Ihrer Altersvorsorge. Ob Sie umbauen, verkaufen oder eine kombinierte Lösung wählen, ist weniger entscheidend als eines: dass Sie bewusst entscheiden – mit Blick auf Gesundheit, Alltag und Finanzen – und nicht warten, bis Krankheit, Unfall oder Zeitdruck diese Entscheidung für Sie treffen.

Dieser Beitrag bietet Orientierung, ersetzt jedoch keine individuelle Rechts‑, Steuer- oder Finanzberatung. Für konkrete Entscheide sollten Sie immer Fachpersonen beiziehen.

5. Wie unterstützt mich das i24 Renten-Konzept beim Wohnen im Alter?

Die i24 immobilien gmbh begleitet seit 1984 Eigentümerinnen und Eigentümer im Kanton Schwyz (vor allem Einsiedeln, March und Höfe), am Zürichsee, im See-Gaster-Gebiet und im Glarnerland. In vielen Gesprächen mit der Generation 55+ sehen wir dasselbe Muster: Das Eigenheim ist oft der grösste Vermögenswert, wird aber selten systematisch als Rentenbaustein genutzt.

Mit unserem Renten-Konzept rund um Ihre Immobilie setzen wir genau hier an.

Schritt 1: Ihre Situation verstehen

Im Zentrum steht zunächst kein Verkauf, sondern das Verstehen Ihrer Situation:

  • Wie möchten Sie im Alter wohnen?
  • Welche finanziellen Mittel brauchen Sie realistisch?
  • Welchen Zeithorizont haben Sie?

Auf dieser Basis bewerten wir Ihre Liegenschaft und zeigen verschiedene Szenarien:

  • Umbau und weiterer Verbleib im Haus,
  • Verkauf und Umzug in eine Alterswohnung,
  • Vermietung Ihrer bisherigen Immobilie,
  • oder kombinierte Lösungen.

Wir berechnen, wie sich der Wert Ihres Hauses konkret in planbare Spielräume übersetzen lässt – zum Beispiel in Form:

  • einer schuldenfreien Alterswohnung,
  • einer teilweisen Kapitalfreisetzung,
  • oder einer stabilen Kombination aus Mieterträgen und Eigengebrauch.

Schritt 2: Strategie und Umsetzung

Im nächsten Schritt entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine Strategie, die sowohl zu Ihrer Lebenssituation als auch zu Markt, Zinsen und Steuern passt. Erst dann geht es um die operative Umsetzung:

  • Bewertung und Vermarktung Ihrer Immobilie,
  • Koordination mit Bank, Pensionskasse oder Steuerberatung,
  • Begleitung bei Vertragsgestaltung und Übergabe.

Ziel ist nicht, „um jeden Preis zu verkaufen“, sondern eine Alterslösung zu finden, mit der Sie sich wohlfühlen – menschlich wie finanziell.

Wenn Sie möchten, starten wir mit einem unverbindlichen Gespräch zu Ihrer Situation und zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung in der Region March, Höfe oder der weiteren Umgebung.

Wenn Sie möchten, starten wir mit einem unverbindlichen Gespräch zu Ihrer Situation und Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung in March, Höfe oder der weiteren Region. Weitere Informationen finden Sie auf:


Autor: i24 immobilien gmbh, Fachbeitrag Wohnen im Alter (Stand 02/2026)

Leitfaden: Entscheidungshilfe fuer Eigentümer 55+ zum Wohnen im Alter (Umbau, Verkauf, Umzug).

Quellen

Demografie und Wohnen im Alter
Bundesamt für Statistik (BFS) – Zukünftige Bevölkerungsentwicklung Schweiz und Kantone 2020–2050
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/zukuenftige-entwicklung.html

Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) – Dossier „Wohnen im Alter“
https://www.bwo.admin.ch/bwo/de/home/wie-wir-wohnen/alter/wohnen-im-alter.html

Beratung und Wohnformen Schweiz-weit
Pro Senectute Schweiz – Beratung „Wohnen im Alter“
https://www.prosenectute.ch/de/dienstleistungen/beratung/wohnen.html

Pro Senectute Schweiz – Wohnformen im Alter / Checkliste
https://www.prosenectute.ch/de/ratgeber/wohnen/wohnformen.html

Regionale Beratungsstellen und Angebote
Pro Senectute Kanton Schwyz – Wohnen
https://sz.prosenectute.ch/de/beratung/wohnen.html

Übersicht Alterswohnungen Ausserschwyz (PDF)
https://sz.prosenectute.ch/dam/jcr:f118c16b-426d-40ff-9ba3-89fb3b9a20c4/Alterswohnungen%20Ausserschwyz.pdf

Pro Senectute Glarus – Wohnen im Alter
https://gl.prosenectute.ch/de/beratung/wohnen.html

Stadt St. Gallen – Wohnen im Alter (Adressen, Checklisten, Finanzierung)
https://www.stadt.sg.ch/home/gesellschaft-sicherheit/aeltere-menschen/wohnen-alter.html

Genossenschaft Alterswohnungen Linth (GAW Linth)
https://www.gaw-linth.ch

Preise, Markt und Mieten
SMG / ImmoScout24 – Kaufindex 12/2025 (Angebotspreise Wohneigentum, Regionenvergleich)
https://swissmarketplace.group/de/media-release/kaufindex-12-2025-de/

Hausinfo / Wüest Partner – „Immobilienmarkt Schweiz 2025/2026“ (Transaktionspreise, Zinsumfeld)
https://hausinfo.ch/de/finanzieren-kaufen/haus-kaufen/traumhaus-finden/immobilienmarkt-schweiz.html

Homegate – Immobilienpreise pro m² Schweiz
https://www.homegate.ch/de/immobilienpreise-pro-m2

SMG / Homegate – „Mietpreisentwicklung 2024: Das Wo ist entscheidend“
https://swissmarketplace.group/de/media-release/mietpreisentwicklung-2024-das-wo-ist-entscheidend/

Hypotheken und Zinsen
Comparis – Hypothekenbarometer (Entwicklung 2025)
https://www.comparis.ch/hypotheken/hypothekarzinsen/hypobarometer

Comparis – Hypothekarzinsen (Zinsvergleich, aktuelle Konditionen)
https://www.comparis.ch/hypotheken/zinssatz

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